In den Ferien gibt es viel zu erleben. Auch Begegnungen mit Tieren gehören für viele zu unvergesslichen Reiseerlebnissen. Doch nicht alle Angebote sind tierfreundlich, auch wenn sie auf den ersten Blick so wirken.
Finden Sie in 10 Fragen heraus, wie gut Sie tierfreundliche Angebote erkennen und worauf es beim verantwortungsvollen Reisen ankommt.
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Frage - von -
Ein «Löwen-Schutzzentrum» gibt auf der Webseite an, verwaiste Jungtiere aufzuziehen und später auszuwildern. Besuchende erhalten vor Ort die Möglichkeit, Löwenbabys mit der Flasche zu füttern. Was ist bei diesem Angebot zu beachten?
Richtig.
Viele Menschen verbinden Begriffe wie «Rettung», «Pflege» und «Auswilderung» automatisch mit Tierschutz. Genau deshalb werden Geschichten über «verwaiste Löwenbabys» häufig genutzt, um Mitgefühl zu wecken. Die Bezeichnung «Schutzzentrum» ist keine Garantie für eine tierfreundliche Einrichtung. In vielen Einrichtungen stammen die Löwenbabys nicht aus Rettungsaktionen, sondern werden gezielt für touristische Begegnungen gezüchtet. Duch den engen und regelmässigen Kontakt mit Menschen lernen die Löwen kein natürliches Verhalten. Werden sie an Menschen gewöhnt, haben sie später meist kaum Chancen, in freier Wildbahn zu überleben. Deshalb gelten Angebote mit direktem Kontakt zu Löwen aus Tierschutzsicht als problematisch.
Falsch. Viele Menschen verbinden Begriffe wie «Rettung», «Pflege» und «Auswilderung» automatisch mit Tierschutz. Genau deshalb werden Geschichten über «verwaiste Löwenbabys» häufig genutzt, um Mitgefühl zu wecken. Die Bezeichnung «Schutzzentrum» ist keine Garantie für eine tierfreundliche Einrichtung. In vielen Einrichtungen stammen die Löwenbabys nicht aus Rettungsaktionen, sondern werden gezielt für touristische Begegnungen gezüchtet. Duch den engen und regelmässigen Kontakt mit Menschen lernen die Löwen kein natürliches Verhalten. Werden sie an Menschen gewöhnt, haben sie später meist kaum Chancen, in freier Wildbahn zu überleben. Deshalb gelten Angebote mit direktem Kontakt zu Löwen aus Tierschutzsicht als problematisch.
Ein «Elefanten-Sanctuary» wirbt damit, keine Elefantenritte anzubieten. Stattdessen dürfen Besuchende die Tiere baden und füttern. Wie lässt sich dieses Angebot am besten einordnen?
Richtig.
Das Baden mit Elefanten wirkt oft wie eine tierfreundliche Alternative zum Reiten. Was dabei oft übersehen wird: Wildlebende Elefanten suchen normalerweise keinen engen Kontakt zu Menschen. Damit Touristen die Tiere anfassen, waschen oder mit ihnen baden können, müssen die Elefanten daran gewöhnt und gefügig gemacht werden. Dieser Trainingsprozess ist häufig mit erheblichem Stress, Schmerz und Isolation verbunden. Ein wichtiger Hinweis für Reisende: Je näher der Kontakt zu Wildtieren ist, desto kritischer sollte ein Angebot geprüft werden. Begriffe wie «Schutzzentrum», «Sanctuary» oder «Rehabilitationszentrum» sind keine Garantie für ein tierfreundliches Angebot.
Falsch. Das Baden mit Elefanten wirkt oft wie eine tierfreundliche Alternative zum Reiten. Was dabei oft übersehen wird: Wildlebende Elefanten suchen normalerweise keinen engen Kontakt zu Menschen. Damit Touristen die Tiere anfassen, waschen oder mit ihnen baden können, müssen die Elefanten daran gewöhnt und gefügig gemacht werden. Dieser Trainingsprozess ist häufig mit erheblichem Stress, Schmerz und Isolation verbunden. Ein wichtiger Hinweis für Reisende: Je näher der Kontakt zu Wildtieren ist, desto kritischer sollte ein Angebot geprüft werden. Begriffe wie «Schutzzentrum», «Sanctuary» oder «Rehabilitationszentrum» sind keine Garantie für ein tierfreundliches Angebot.
Auf Reisen begegnen Sie Streunertieren, die hungrig wirken. Welche Handlung erscheint Ihnen am sinnvollsten?
Richtig.
Viele Regionen kämpfen mit einer hohen Zahl an Streunertieren. Hungrigen Tieren Futter zu geben wirkt zunächst wie die naheliegendste Hilfe. Langfristig löst dies die Ursachen jedoch meist nicht, denn regelmässiges Füttern trägt dazu bei, dass sich die Zahl der Streunertiere weiter erhöht, statt abzunehmen. Die Tiere können ausserdem von touristischen Nahrungsquellen abhängig werden und erneut Hunger leiden, wenn diese ausbleiben. Zudem können sie Menschen folgen und ihr Revier verlassen, was zu zusätzlichen Risiken für die Tiere führen kann.
Lokale Tierschutzorganisationen setzen auf langfristige Lösungen. Sie organisieren beispielsweise Kastrationen, medizinische Versorgung, Impfprogramme oder betreute Futterstationen.
Falsch. Viele Regionen kämpfen mit einer hohen Zahl an Streunertieren. Hungrigen Tieren Futter zu geben wirkt zunächst wie die naheliegendste Hilfe. Langfristig löst dies die Ursachen jedoch meist nicht, denn regelmässiges Füttern trägt dazu bei, dass sich die Zahl der Streunertiere weiter erhöht, statt abzunehmen. Die Tiere können ausserdem von touristischen Nahrungsquellen abhängig werden und erneut Hunger leiden, wenn diese ausbleiben. Zudem können sie Menschen folgen und ihr Revier verlassen, was zu zusätzlichen Risiken für die Tiere führen kann. Lokale Tierschutzorganisationen setzen auf langfristige Lösungen. Sie organisieren beispielsweise Kastrationen, medizinische Versorgung, Impfprogramme oder betreute Futterstationen.
Sie möchten ein Souvenir als Erinnerung an Ihre Reise kaufen. Welche der folgenden Produkte sollten Sie aus Tierschutzgründen besser nicht mit nach Hause nehmen?
Richtig.
Souvenirs aus tierischen Materialien wie Korallen, Elfenbein, Schildpatt oder exotischem Leder können Wilderei und den Handel mit bedrohten Arten fördern. Zudem unterliegen viele dieser Produkte internationalen Artenschutzbestimmungen und dürfen teilweise nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen in die Schweiz eingeführt werden.
Wer tierfreundlich reisen möchte, verzichtet deshalb möglichst auf Souvenirs aus tierischen Materialien.
Falsch. Souvenirs aus tierischen Materialien wie Korallen, Elfenbein, Schildpatt oder exotischem Leder können Wilderei und den Handel mit bedrohten Arten fördern. Zudem unterliegen viele dieser Produkte internationalen Artenschutzbestimmungen und dürfen teilweise nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen in die Schweiz eingeführt werden. Wer tierfreundlich reisen möchte, verzichtet deshalb möglichst auf Souvenirs aus tierischen Materialien.
Ein Anbieter für Walbeobachtungen garantiert die Sichtung von Walen. Auf der Webseite steht, dass die Tiere regelmässig gefüttert werden, um ihr Überleben zu sichern. Die Wale kennen die Boote und halten sich häufig in ihrer Nähe auf. Ist das tierfreundlich?
Richtig.
Verlässliche Sichtungen klingen verlockend. Die Fütterung von Walen beeinflusst jedoch ihr natürliches Verhalten. Sie verlieren teilweise ihre Scheu vor Menschen, ändern ihre Bewegungsmuster und werden stärker von menschlichen Aktivitäten abhängig. Verantwortungsvolle Anbieter beobachten Tiere aus angemessener Distanz und greifen nicht in ihr Verhalten ein. Sichtungen sollten nie garantiert werden.
Falsch. Verlässliche Sichtungen klingen verlockend. Die Fütterung von Walen beeinflusst jedoch ihr natürliches Verhalten. Sie verlieren teilweise ihre Scheu vor Menschen, ändern ihre Bewegungsmuster und werden stärker von menschlichen Aktivitäten abhängig. Verantwortungsvolle Anbieter beobachten Tiere aus angemessener Distanz und greifen nicht in ihr Verhalten ein. Sichtungen sollten nie garantiert werden.
Ein Ausritt oder eine Kutschenfahrt wird angeboten. Worauf sollten Sie achten?
Richtig.
Bei Ausritten oder Kutschenfahrten sollte das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen. In der Praxis gibt es grosse Unterschiede in Pflege, Belastung und Arbeitsbedingungen. Warnsignale sind erschöpfte Tiere, fehlender Zugang zu Wasser oder Schatten, grosse Hitze oder ein schlechter Pflegezustand. Ungeeignete oder schlecht sitzende Ausrüstung kann Schmerzen oder Verletzungen verursachen. Sind die Tiere gut versorgt, erhalten ausreichend Ruhepausen und wirken gesund, spricht vieles für einen verantwortungsvollen Umgang. Wenn Sie Zweifel am Wohl der Tiere haben, verzichten Sie auf die Aktivität.
Das ist noch nicht alles. Bei Ausritten oder Kutschenfahrten sollte das Wohl der Tiere im Vordergrund stehen. In der Praxis gibt es grosse Unterschiede in Pflege, Belastung und Arbeitsbedingungen. Warnsignale sind erschöpfte Tiere, fehlender Zugang zu Wasser oder Schatten, grosse Hitze oder ein schlechter Pflegezustand. Ungeeignete oder schlecht sitzende Ausrüstung kann Schmerzen oder Verletzungen verursachen. Sind die Tiere gut versorgt, erhalten ausreichend Ruhepausen und wirken gesund, spricht vieles für einen verantwortungsvollen Umgang. Wenn Sie Zweifel am Wohl der Tiere haben, verzichten Sie auf die Aktivität.
Auf Reisen werden lokale Spezialitäten angeboten, darunter auch exotische Gerichte wie zum Beispiel Haifischflossen oder Walfleisch. Würden Sie diese probieren?
Richtig.
Kulinarische Erfahrungen sind ein wichtiger Teil vieler Reisen.
In einigen Regionen werden Produkte von Wildtieren als Spezialitäten angeboten, etwa Haifischflossen, Wal- und Schildkrötenfleisch oder sogenanntes Bushmeat. Diese sind jedoch häufig mit Wilderei und illegalem Handel verbunden. Dies kann zur Gefährdung von Arten beitragen und ist oft mit erheblichem Tierleid verbunden.
Wer tierfreundlich reisen möchte, achtet deshalb darauf, keine Produkte von Wildtieren oder gefährdeten Tierarten zu konsumieren.
Falsch. Kulinarische Erfahrungen sind ein wichtiger Teil vieler Reisen. In einigen Regionen werden Produkte von Wildtieren als Spezialitäten angeboten, etwa Haifischflossen, Wal- und Schildkrötenfleisch oder sogenanntes Bushmeat. Diese sind jedoch häufig mit Wilderei und illegalem Handel verbunden. Dies kann zur Gefährdung von Arten beitragen und ist oft mit erheblichem Tierleid verbunden. Wer tierfreundlich reisen möchte, achtet deshalb darauf, keine Produkte von Wildtieren oder gefährdeten Tierarten zu konsumieren.
Ökotouristische Angebote wie Safaris sind tierfreundlich. Richtig oder falsch?
Richtig.
Gut geführte Safaris können zum Schutz von Wildtieren beitragen und den Artenschutz unterstützen. Die Begriffe «ökotouristisch», «tierfreundlich» oder «nachhaltig» allein sagen jedoch noch wenig darüber aus, wie mit den Tieren umgegangen wird.
Verantwortungsvolle Anbieter halten Abstand und respektieren das natürliche Verhalten der Tiere. Problematisch ist es, wenn Tiere verfolgt, bedrängt oder gefüttert werden, um Begegnungen mit Besuchenden zu ermöglichen.
Falsch. Gut geführte Safaris können zum Schutz von Wildtieren beitragen und den Artenschutz unterstützen. Die Begriffe «ökotouristisch», «tierfreundlich» oder «nachhaltig» allein sagen jedoch noch wenig darüber aus, wie mit den Tieren umgegangen wird. Verantwortungsvolle Anbieter halten Abstand und respektieren das natürliche Verhalten der Tiere. Problematisch ist es, wenn Tiere verfolgt, bedrängt oder gefüttert werden, um Begegnungen mit Besuchenden zu ermöglichen.
An Ihrem Ferienort werden eine Delfinshow und ein Zirkus mit Wildtieren als besonderes Erlebnis für die ganze Familie beworben. Tiere führen Kunststücke vor und stehen im Mittelpunkt der Show. Welche Überlegung ist hier zentral?
Richtig.
Shows vermitteln oft den Eindruck, Tiere würden die Aufführungen freiwillig mitmachen oder sogar Freude daran haben.
Die gezeigten Kunststücke entsprechen jedoch nicht ihrem natürlichen Verhalten. Damit die Aufführungen funktionieren, müssen die Tiere trainiert und kontrollierbar gemacht werden. Dabei kommen häufig Methoden zum Einsatz, die mit Stress, Angst und Zwang verbunden sind.
Zudem können Wildtiere in solchen Umgebungen nicht artgemäss gehalten werden. Shows und Aufführungen mit Wildtieren gelten daher aus Tierschutzsicht nicht als tierfreundlich.
Falsch. Shows vermitteln oft den Eindruck, Tiere würden die Aufführungen freiwillig mitmachen oder sogar Freude daran haben. Die gezeigten Kunststücke entsprechen jedoch nicht ihrem natürlichen Verhalten. Damit die Aufführungen funktionieren, müssen die Tiere trainiert und kontrollierbar gemacht werden. Dabei kommen häufig Methoden zum Einsatz, die mit Stress, Angst und Zwang verbunden sind. Zudem können Wildtiere in solchen Umgebungen nicht artgemäss gehalten werden. Shows und Aufführungen mit Wildtieren gelten daher aus Tierschutzsicht nicht als tierfreundlich.
Woran erkennen Sie ein seriöses Schutzzentrum?
Richtig.
Die Bezeichnung «Schutzzentrum» ist nicht geschützt und kann auch von Einrichtungen verwendet werden, die nicht tierfreundlich arbeiten. Auch positive Bewertungen oder emotionale Rettungsgeschichten sind keine verlässlichen Hinweise auf Tierfreundlichkeit. Viele Besuchende können die Haltungsbedingungen vor Ort nur schwer beurteilen und bewerten deshalb auch Angebote positiv, bei denen Tiere leiden oder ausgebeutet werden.
Seriöse Einrichtungen nehmen gerettete Tiere auf, verzichten auf Zucht und stellen das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt. Dazu gehören ausreichend Platz, Rückzugsmöglichkeiten sowie eine angemessene medizinische Versorgung während des gesamten Lebens der Tiere.
Falsch. Die Bezeichnung «Schutzzentrum» ist nicht geschützt und kann auch von Einrichtungen verwendet werden, die nicht tierfreundlich arbeiten. Auch positive Bewertungen oder emotionale Rettungsgeschichten sind keine verlässlichen Hinweise auf Tierfreundlichkeit. Viele Besuchende können die Haltungsbedingungen vor Ort nur schwer beurteilen und bewerten deshalb auch Angebote positiv, bei denen Tiere leiden oder ausgebeutet werden. Seriöse Einrichtungen nehmen gerettete Tiere auf, verzichten auf Zucht und stellen das Wohl der Tiere in den Mittelpunkt. Dazu gehören ausreichend Platz, Rückzugsmöglichkeiten sowie eine angemessene medizinische Versorgung während des gesamten Lebens der Tiere.
Erreichte Punkte:
Sie haben die ersten Schritte in Richtung tierfreundliches Reisen gemacht. Und genau das ist entscheidend.
Viele problematische Angebote wirken auf den ersten Blick harmlos oder sogar hilfreich für Tiere. Mit dieser Einschätzung sind Sie nicht allein. Die meisten Reisenden erhalten vor Ort nur die Informationen, die Anbieter selbst vermitteln. Oft ist nicht sofort erkennbar, wie Tiere tatsächlich gehalten werden. Deshalb ist es nicht immer einfach zu erkennen, welche Angebote für die Tiere mit Leid verbunden sein können.
Die gute Nachricht: Je mehr Hintergrundwissen Sie haben, desto leichter erkennen Sie Warnzeichen und treffen bewusstere Entscheidungen. So können Sie bereits bei Ihrer nächsten Reise zum Schutz von Tieren beitragen.
Sie haben bereits ein gutes Gespür für tierfreundliches Reisen.
Viele Ihrer Antworten zeigen, dass Sie problematische Angebote erkennen können. Gleichzeitig gibt es Situationen, die nicht immer leicht einzuordnen sind. Besonders dort, wo Angebote gezielt als tierfreundlich oder verantwortungsvoll dargestellt werden, sind die Unterschiede oft schwer zu erkennen.
Mit zusätzlichem Wissen wird es leichter, auch solche Situationen kritisch zu hinterfragen und Tierleid im Tourismus zu vermeiden.
Sehr gut! Sie erkennen viele der Strategien, mit denen problematische Angebote als tierfreundlich dargestellt werden.
Sie hinterfragen Angebote kritisch und achten darauf, wie Tiere tatsächlich gehalten und behandelt werden. Dabei verlassen Sie sich nicht allein auf Werbeversprechen, Bezeichnungen oder Bewertungen, sondern berücksichtigen auch die Bedingungen, unter denen Tiere gehalten oder eingesetzt werden.
Dieses Verständnis hilft dabei, tierfreundliche Angebote zu erkennen und verantwortungsvolle Entscheidungen auf Reisen zu treffen.
Auf den ersten Blick wirken viele Angebote verlockend, sei es vor Ort, auf Buchungsplattformen oder in den sozialen Medien. Warnzeichen sind dabei nicht immer leicht zu erkennen.
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Im Hintergrund steht eine Person mit einem Stock (Metallhaken). Solche Hilfsmittel werden häufig eingesetzt, um Elefanten unter Kontrolle zu halten und ihnen zu signalisieren, wohin sie gehen oder was sie tun sollen. Die dabei eingesetzten Methoden sind nicht immer tierfreundlich. Sie werden oft bereits bei jungen Elefanten eingesetzt, um ihren Willen zu brechen und sie für den Umgang mit Menschen gefügig zu machen.
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Die Personen stehen sehr nah beim Elefanten und berühren ihn. Ein solcher direkter Kontakt ist für Wildtiere nicht natürlich. Damit Elefanten solche Interaktionen zulassen, müssen sie daran gewöhnt und entsprechend trainiert werden. Dieser Prozess ist häufig brutal und mit erheblichem Stress und Belastungen für die Tiere verbunden.
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Im Hintergrund steht eine Person mit einem Stock (Metallhaken). Solche Hilfsmittel werden häufig eingesetzt, um Elefanten unter Kontrolle zu halten und ihnen zu signalisieren, wohin sie gehen oder was sie tun sollen. Die dabei eingesetzten Methoden sind nicht immer tierfreundlich. Sie werden oft bereits bei jungen Elefanten eingesetzt, um ihren Willen zu brechen und sie für den Umgang mit Menschen gefügig zu machen.
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Die Personen stehen sehr nah beim Elefanten und berühren ihn. Ein solcher direkter Kontakt ist für Wildtiere nicht natürlich. Damit Elefanten solche Interaktionen zulassen, müssen sie daran gewöhnt und entsprechend trainiert werden. Dieser Prozess ist häufig brutal und mit erheblichem Stress und Belastungen für die Tiere verbunden.
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Der Tiger hat ein auffällig helles, weisses Fell. Weisse Tiger sind keine eigene Art oder «Albinos», sondern das Ergebnis einer seltenen Genmutation. Damit solche Tiere gezielt gezüchtet werden können, kommt es häufig zu Inzucht. Dies kann mit gesundheitlichen Problemen für die Tiere verbunden sein.
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Eine Person sitzt sehr nah beim Tiger und legt die Hand auf das Tier. Wildtiere suchen normalerweise keinen engen Kontakt zu Menschen. Solche Begegnungen mögen besonders wirken, sind für die Tiere jedoch häufig mit Stress verbunden und nur unter Bedingungen möglich, die ihre natürlichen Bedürfnisse einschränken.
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Das Angebot wird auf einer Bewertungsplattform positiv präsentiert. Gute Bewertungen sind jedoch keine Garantie dafür, dass ein Angebot tierfreundlich ist. Viele Besuchende können die Haltungsbedingungen der Tiere nur schwer beurteilen und bewerten ihre Erlebnisse vor allem nach dem persönlichen Eindruck. Auch Angebote, die für Tiere problematisch sind, erhalten deshalb oft positive Bewertungen. Es lohnt sich, solche Angebote kritisch zu prüfen.
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Der Tiger hat ein auffällig helles, weisses Fell. Weisse Tiger sind keine eigene Art oder «Albinos», sondern das Ergebnis einer seltenen Genmutation. Damit solche Tiere gezielt gezüchtet werden können, kommt es häufig zu Inzucht. Dies kann mit gesundheitlichen Problemen für die Tiere verbunden sein.
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Eine Person sitzt sehr nah beim Tiger und legt die Hand auf das Tier. Wildtiere suchen normalerweise keinen engen Kontakt zu Menschen. Solche Begegnungen mögen besonders wirken, sind für die Tiere jedoch häufig mit Stress verbunden und nur unter Bedingungen möglich, die ihre natürlichen Bedürfnisse einschränken.
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Das Angebot wird auf einer Bewertungsplattform positiv präsentiert. Gute Bewertungen sind jedoch keine Garantie dafür, dass ein Angebot tierfreundlich ist. Viele Besuchende können die Haltungsbedingungen der Tiere nur schwer beurteilen und bewerten ihre Erlebnisse vor allem nach dem persönlichen Eindruck. Auch Angebote, die für Tiere problematisch sind, erhalten deshalb oft positive Bewertungen. Es lohnt sich, solche Angebote kritisch zu prüfen.
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