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VIER PFOTEN will das Streuner-Elend auf einer kambodschanischen Insel beenden

Auf einer kleinen, isolierten Insel im Mekong in Kambodscha brauchen Hunderte von Streunern dringend unsere Hilfe. Kranke und verletzte Katzen und Hunde wandern an den Stränden, in buddhistischen Tempeln und Reisfeldern umher und suchen nach Nahrung und Hilfe.

Die Insel hat keinen Tierarzt, deshalb bleiben kranke Tiere unbehandelt, viele sterben traurig. Keines wird sterilisiert, und die laufende Geburt von Welpen und Kätzchen setzt den Teufelskreis des Tierleidens fort. Gutwillige Einheimische versuchen, Tiere mit Humanarzneimitteln zu behandeln, die oft mehr schaden als nützen.

Jetzt wird unser Team von Tierärzten eine ganze Woche lang alle streunenden Hunde und Katzen auf Silk Island versorgen. Auf der ganzen Insel wird es chirurgische Kliniken geben, um so viele Tiere wie möglich zu kastrieren und zu sterilisieren. Wir werden die kranken und verletzten Tiere lebensrettend versorgen. Ausserdem organisiert unser Team Bildungstage, um die Inselbewohner über Tierschutz und die Behandlungsmöglichkeiten kranker Tiere zu informieren.


Drei der bereits behandelten Tiere auf Silk Island und ihre Geschichten:

Hund Sor

Hund «Sor»

Unser Team fand Sor in einem wirklich schlechten Zustand: extrem verfilzt, mit überwachsenen Nägeln, Hautinfektionen und offenen Wunden. Seine Augen waren so verkrustet, dass er sie kaum öffnen konnte. Die Inselbewohner hielten ihn für einen «schlechten Hund», weshalb sich niemand um Sor kümmerte. Wir sahen zu, wie er seine Tage auf der Strasse in der heissen Sonne verbrachte, bedeckt von Fliegen, die sich auf seinen Wunden vermehrten. Sor brauchte sofort Hilfe.

Hinweis: Bei Ansicht dieses Videos eventuell auftauchende Werbeeinblendungen stehen in keinem Zusammenhang mit VIER PFOTEN. Wir übernehmen für diese Inhalte keinerlei Haftung.

Hund Ginou

Hund «Ginou»

Ginou war sehr stark von Zecken befallen und litt an einem mit Flüssigkeit gefüllten Bauch. Unsere Ärzte vermuten, dass er aufgrund einer schweren Infektion mit Herzwürmern an einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz litt.  Ohne die Ursache der Bauchschwellung zu kennen, versuchte der Besitzer von Ginou mehrmals, ihn mit menschlichen Entwurmungstabletten zu behandeln. Sie halfen nicht. Als unser Team auf den Welpen traf, hatte er bereits starke Schwierigkeiten beim Atmen. Er musste sehr schnell medizinisch versorgt werden.

Hund Goh

Hündin «Goh»

Die Hündin Goh hatte in kürzester Vergangenheit vier Würfe. Allein mit dem letzten brachte sie 10 Welpen zur Welt! Um weitere Würfe zu verhindern, beschloss ihre Besitzerin Goh ein menschliches Geburtenkontrollmittel zu injizieren. Doch solche Produkte sind nicht für Hunde gedacht und die Behandlung machte die arme Hündin krank. Ihr Fell fiel aus, die Haut verdickte sich und ihr Bauch schwoll an. Die Injektionswunde entzündete sich und sie hat eine offene Wunde am Bauch, die oft von Fliegen übersät ist. Auch Goh benötigte dringend medizinische Versorgung.

Bitte unterstützen Sie unsere Inselmission. Helfen Sie den Streunern auf Silk Island.
 

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