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Streunerkatzen in der Schweiz


Sie sind überall

Sie ist Haustier Nummer Eins, doch Tausende ihrer Artgenossen vegetieren auf unseren Strassen dahin, immer hungrig und meist krank: Streunerkatzen sind auch in der Schweiz ein Problem – und ihre Zahl steigt ständig. VIER PFOTEN engagiert sich für eine tierfreundliche und nachhaltige Lösung.



© VIER PFOTEN | Daniela Klemencic

Nachts schleichen sie durch Städte, Gewerbegebiete und Müllhalden – immer auf der Suche nach etwas Essbarem. Geschwächt von Krankheiten, Hunger und der Witterung schlagen sich viele von ihnen mehr schlecht als recht durch, oft sterben sie langsam und qualvoll. Ihren Ursprung verdanken Streunerkatzen vor allem unkastrierten Hauskatzen mit Freigang, was besonders auf vielen Bauernhöfen der Fall ist. Leider lassen immer noch zu wenig Menschen ihre Katze kastrieren, und so zeugen Freigänger weiter Nachwuchs mit Streunern.


Sie werden immer mehr – ein Rechenbeispiel

Katzen sind bereits mit vier bis fünf Monaten geschlechtsreif. Eine Katze kann pro Jahr zwei Würfe mit mindestens drei Kätzchen grossziehen, die wiederum nach einem halben Jahr selbst für Nachwuchs sorgen.  Die Zahl der Nachkommen von nur einer Katze steigt so nach nur vier Jahren in die Tausende!



© VIER PFOTEN

VIER PFOTEN hilft

Die einzig sinnvolle und tiergerechte Methode, um das Wachstum der Streuner einzudämmen, ist die Kastration. Wir arbeiten mit Städten und Gemeinden zusammen und informieren über nachhaltige Lösungen. Lassen Sie Ihre Katze kastrieren und informieren Sie andere Menschen über das Problem!

 

Mehr Informationen zu Streunerkatzen in der Schweiz finden Sie hier.


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