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Tollwut


Eine Gefahr für Mensch und Tier

Es ist herzzerreissend, wenn das kleine Hündchen einem im Urlaub plötzlich auf Schritt und Tritt folgt. Schnell hat man sich verliebt und entschliesst sich kurzerhand dazu, das Tier für ein besseres Leben mit in die Schweiz zu nehmen. Mögen die Motive für einen Import noch so edel sein, Sie gefährden damit sich selbst, Ihre Mitmenschen, andere Tiere und den Status der Schweiz als offiziell tollwutfreies Land. VIER PFOTEN klärt über die Risiken der für Mensch und Tier stets tödlichen Viruserkrankung Tollwut auf.


Übertragung

Die Übertragung erfolgt hauptsächlich durch Biss- oder Kratzverletzungen tollwutinfizierter Tiere. Sowohl Menschen wie auch Tiere können mit der Krankheit infiziert werden. Es reicht schon aus, wenn der Speichel eines infizierten Tieres in Kontakt mit Schleimhäuten kommt. Dabei ist es wichtig zu beachten, dass ein Tier, welches mit Tollwut infiziert ist, überhaupt nicht krank wirken muss. Auch ein Hund, der völlig gesund aussieht, kann die gefährliche Krankheit bereits einige Tage vor Ausbruch der Erkrankung übertragen.


Symptome bei Menschen

Die ersten Symptome treten nach circa 30 bis 90 Tagen in Form von Kopfschmerzen, Fieber, Muskelschmerzen und Juckreiz im Bereich der Wunde auf. Nach weiteren drei bis vier Tagen können bei der betroffenen Person Krämpfe, Bewusstseinsstörungen, Übererregtheit, Halluzinationen, Depressionen, Schluck- und Atembeschwerden und möglicherweise panische Angst vor Wasser auftreten. Später treten Lähmungen ein und der Patient fällt ins Koma. Der Tod erfolgt meist durch die Lähmung des Kreislauf- und Atemzentrums.


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